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Am Anfang ist Liebe und Freiheit

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Einheit

 

Da, von wo wir Alle kommen, gibt es kein einziges Wort.
Kein Oben und Unten, kein Links und Rechts, kein Leben und keinen Tod.

Kein »Ich« und kein »Du«.
Keine Dunkelheit . . . und kein Licht.

Hier ist Alles Eins.

Es ist die Dimension, aus der Alles kommt und in die Alles wieder zurückkehrt.

Alle menschlichen Handlungen aller Zeiten haben immer das gleiche Ziel:
die Rückkehr in diese Dimension der Göttlichen Einheit zu vollenden.

Die immer da gewesene Sehnsucht nach dem Zustand der ursprünglichen Liebe,
ist das, was wir alle schon immer gemeinsam haben.

Wir alle haben die Einheit bewusst, frei-willig und in Liebe verlassen,
niemand ist ausgestoßen oder verbannt !
 

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Polarität

  Alles in dieser Welt hat einen Pol und einen Gegenpol, alles hat eine Berechtigung,
alles entspringt der Einheit: Ich und Du, Ego und Seele, Himmel und Erde,
grob und fein, hell und dunkel, angenehm und unangenehm, traurig und lustig, sauber und schmutzig usw.

Die Welt in Raum und Zeit, die erst durch die Trennung der Einheit in das Bewusste und das Unbewusste entsteht, ist auf Gegensätzen aufgebaut. Diese machen das bewusste Wahrnehmen erst möglich. Raum und Zeit und ALLES, was sich darin befindet (Pol und/oder Gegenpol ), existiert nur in unserem bipolaren Bewusstsein.

Pol und Gegenpol sind untrennbar miteinander verbunden, sie beeinflussen sich gegenseitig und sie bedingen einander. Der Beobachter beeinflusst immer das Beobachtete und somit auch das daraus entstandene Ergebnis. Bewusst und unbewusst. Ohne Pol und ohne Gegenpol gäbe es diese Welt nicht.

In der Polarität kann ein Ziel nur durch das Erreichen des Gegenpols erlangt werden.
Einatmen können wir immer erst dann, wenn wir ausgeatmet haben.

Genau so können wir niemals »krank werden«, ohne zuvor erst »gesund gewesen« zu sein.

Auf der einen Seite sind wir schon immer Göttlich und absolut Vollkommen.
Auf der anderen Seite sind wir uns dieser Tatsache nicht vollständig bewusst.

Es gilt: Wer raus will, muss immer zuerst rein. Je tiefer die Täler, je höher die Gipfel
 

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Synchronizität

  Wie auch die Aussagen der modernen Physik bestätigen, leben wir nicht in einem kausalen Universum, in dem die Geschehnisse hintereinander ablaufen, sondern in einem synchronen, in dem alle Dinge auf allen Ebenen der Schöpfung, gleichzeitig geschehen.

Das Leben findet auf verschiedenen Ebenen in verschiedenen Dimensionen statt, die alle miteinander verbunden sind und die sich nur durch Schwingung und Verdichtung unterscheiden. Wir, als zeitlose, nicht materielle Seelen zum Beispiel, bewohnen einen durch Raum und Zeit begrenzten Körper. Wenn es auf der Seelenebene Wandlungen gibt, wird es der Gesetzmäßigkeit nach auch Veränderungen auf der Körperebene geben müssen. Und umgekehrt genau so. Anders geht es nicht.

Überall in diesem Universum, oben und unten, links und rechts, im makrokosmischen so wie auch im mikrokosmischen Bereich, auf allen Ebenen der Schöpfung, in allen Erscheinungsformen, sind die gleichen Gesetze gültig. Alle Vorgänge und alle Veränderungen auf allen Ebenen geschehen gleichzeitig.

Die Zeit und der Raum sind Erkennungsmerkmale unserer Welt. Nur aus der Sicht der Zeit, können Ereignisse als „hintereinander“ gesehen werden und somit bleibt die Sichtweise, die in Raum und Zeit stattfindet, begrenzt und widersprüchlich.

Denn es bleibt immer auch die Frage übrig: Was ist die Ursache der Ursache?
Und die Ursache der Ursache der Ursache?

Alles ist relativ, echte Objektivität gibt es quasi nicht.
Das Bewusstsein erschafft » das-was-ist. «
Bewusst, unbewusst, simultan.

Schattenarbeit verbindet und macht frei. Diese Form der Bewusstseinsarbeit baut Brücken zwischen den Dimensionen und sogt für Erneuerung und Austausch auf allen Ebenen.
 

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Resonanzgesetz - Umwelt als Spiegel

 
Wir können nur mit den Ideen, Visionen, Wahrnehmungen und Situationen in Berührung kommen, für die wir eine entsprechende Resonanz in uns haben, das heißt, wenn wir eine Entsprechung für das, was uns begegnet, auch in uns selbst finden können.
Jeder Mensch kann nur jene Bereiche der Alltagswelt wahrnehmen, für die er eine Resonanzfähigkeit besitzt. Das bedeutet, dass ALLES, was uns begegnet ein Teil von uns ist und etwas mit uns Gemeinsames hat.

So weit ist alles klar. Das, womit wir uns identifizieren wollen, nehmen wir auch gerne als
das Eigene an, denn es entspricht unserer Vorstellung von uns selbst, ja so wollen wir sein:„ Ja! Das bin ich!“. So ist das Resonanzgesetz in Ordnung! Problematischer wird es aber dann, wenn uns das begegnet, was wir nicht haben wollen, was wir "sicherlich nicht sind" und womit wir „auf gar keinen Fall“ etwas zu tun haben. Dann ist das, was gerade erlebt wird, für viele Menschen kein Resonanzgesetz mehr, sondern nur ein böser Zufall: So etwas passt einfach nicht in unsere Vorstellungswelt: „Nein! Das bin ich nicht!, damit habe ich nichts zu tun!"

In manchen Kreisen wird sogar von „fremden Energien“ und „fremden Einflüssen“, vor denen man sich unbedingt schützen muss, gesprochen. Auch die, fast schon zu einem Volkssport gewordenen, positiven Affirmationen, oder die so genannten „Bestellungen beim Universum“, lehnen die Schöpfung und damit das Leben selbst in seiner Ursprünglichkeit ab. Ohne Auseinandersetzung mit dem eigenen Schatten wird jeder Weg zur Flucht.

Im Außen(Innen) ist stets nur das, was auch Innen(Außen) ist. Alles dient der Selbsterkenntnis. Jederzeit.
 

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Reinkarnation

 
Alle Vorstellungen, die wir über die Entwicklung des Menschen und seine Seele hier auf der Erde haben, sind und bleiben immer Vorstellungen. Doch in jedem Falle macht die Annahme, dass der Mensch hier ist, um sich zu entwickeln, nur dann Sinn,
wenn wir akzeptieren, dass die menschliche Seele schon mehrere Male hier war.
Ein einziges Leben ist viel zu kurz für so eine komplexe Aufgabe.

So ist auch die Idee, dass wir immer wieder hierher zurückkehren, nicht abwegig. Dies ist für uns - als zeitlose, unendliche Wesen - nämlich eine Chance, eine Herausforderung: Wir wollen das »Da-Sein« eines Menschen, in seiner ganzen Vielfalt und mit allen Konsequenzen erleben und auch die Aufgaben, die das Leben
in der polaren Welt für uns bereit hält, meistern. So intensiv, so lange und so oft,
bis wir voll bewusst begriffen haben, was zu lernen ist und bis wir uns daran erinnern können, wer wir in unserem wahren Ursprung wirklich sind.

Wir sammeln hier Erfahrungen, um uns wieder selbst zu erkennen.

Bewusst oder unbewusst: Alles strebt danach, Freiheit und Vollkommenheit zu erreichen. Tag für Tag, Leben fürs Leben, Inkarnation für Inkarnation: Alles was wir erleben, ist ein Schritt, der uns weiterbringt und uns unserem Ziel, der Einheit, näher kommen lässt.

Keine Angst vor Schattenarbeit. Nie kann etwas daneben gehen. Alles kehrt an seinem Ursprung züruck.
 

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Astrologie

  Die Astrologie gibt uns mit ihrem Horoskop eine Beschreibung jener Qualität der Ausgangssituation, in der wir unser irdisches Leben im Hier und Jetzt, Raum und Zeit, zum ersten Mal angetreten sind. Es ist die Formel, die dem Leben eines Menschen zugrunde liegt und die, über Inkarnationen hinweg, im Grunde stets dieselbe bleibt.

Auf unserem Entwicklungsweg kann es sehr hilfreich für uns sein zu erfahren, welche Themen der zwölf Urprinzipien dieser Welt wir in unser Leben aufgenommen haben und welche wir dagegen ausschließen, ablehnen und ins Unbewusste abdrängen. In der Schattenarbeit, da das Unbewusste zum Ausdruck kommt, wird es deutlich: Die Schattenarbeit lässt uns erkennen, welchen Aspekten der Existenz wir nicht frei, vorurteilslos und unbeschwert begegnen können und warum. Sie kann uns helfen dem Leben gewachsen zu sein.

Unsere Aufgabe, die wir uns selber ausgesucht und gestellt haben, heißt nun, uns an allen Spannungen des Lebens so lange und so intensiv zu reiben, bis es uns gelingt, alle scheinbaren Missklänge zu einem harmonischen Klang zu vereinen, in dem alle unsere Anteile unabhängig und gleichgeltend sind. In der Schattenarbeit können durch das bewusste Erleben der verdrängten archetypischen Themen bestimmte Inhalte des Unbewussten selbst-erfahren und damit auch ins Bewusst-sein gehoben werden. Das macht frei.

Wir leben in dieser Welt, so lebt auch diese Welt in uns. Erst dann, wenn das Getrennte wieder zusammenkommt, werden wir ganz. Dann herrscht Frieden. Einheit ist.
 

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Vor unserer ersten Sitzung brauche ich Ihre Horoskopdaten (Geburtsdatum, Geburtsuhrzeit, Geburtsort). Die genaue Uhrzeit Ihrer Geburt erhalten Sie beim Standesamt Ihrer Geburtsstadt. Ihr Horoskop kann uns als Kompass in Ihrer Seelenlandschaft dienlich sein, in ihm kann das Zeitlose Muster Ihrer Individualität für uns sichtbar werden. Wir können im Zusammenhang mit Ihren Bildern eine Idee davon erhalten, wer Sie in Ihrer Ganzheit sein können, welche Anlagen ein Teil von Ihnen sind und wie Ihr persönlicher Weg aussieht oder aussehen kann.

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